19. Workshop 2018
Begrüßung und thematische Einführung
Prof. Dr.-Ing. Thomas Grünebaum, Ruhrverband, Essen
Wasserpolitik auf europäischer und nationaler Ebene – Zielvorgaben, Leitlinien, Erwartungen
Moderation:
Dipl.-Ing. Hans-Bernd Schumacher, Institut zur Förderung der Wassergüte-und Wassermengenwirtschaft e.V., Viersen
The contents of the second river basin management plans – from analysis to main topics of the review process
Peter Kristensen, European Environment Agency, Kopenhagen (DK)
Die strategischen Ziele der neuen Bundesregierung im Wasserbereich - wie lassen sich politische Vorgaben operationalisieren?
Dr. Jörg Wagner, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Bonn
Forschungsleitlinien zur Flankierung der Wasserpolitik
Dr. Sebastian Hoechstetter, Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH, Standort Berlin
Workshopgespräch: Kooperationsprinzip konkret – Was ist zielführend für den guten Gewässerzustand?
Moderation: Prof. Dr.-Ing. Norbert Jardin, Ruhrverband, Essen
Teilnehmer:
Eduard Eich, Landwirtschaftskammer NRW, Viersen
Bernhard Lotz, Stadt Nidderau
Gerhard Odenkirchen, Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft,
Natur- und Verbraucherschutz des Landes
Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
Die Ziele der WRRL – eine kritische Betrachtung von Grundlagen, Umsetzung und dem bisher Erreichten
Prof. Dr. Dietrich Borchardt, Helmholtz-Zentrum für
Umweltforschung - UFZ, Magdeburg
Gewässernutzungen und Gewässerschutzziele – Ansprüche, Vereinbarkeiten, Lösungen?
Sebastian Döbbelt-Grüne, Planungsbüro Koenzen, Hilden
Ergänzung der zustandsbasierten Gewässerbewertung durch eine funktionsorientierte Betrachtung der Ökosystemleistungen
Dr. Helmut Fischer, Bundesanstalt für Gewässerkunde, Koblenz
Hände gebunden oder Probleme gelöst? Relevanz diffuser und punktförmiger Nährstoffeinträge sowie potenzieller Handlungsoptionen
Dr. Markus Venohr, Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) im Forschungsverbund Berlin e.V., Berlin
Abfluss, Konzentration, Exposition – was ist aus biologischer Sicht maßgebend?
Dr. rer. nat. Mario Sommerhäuser, Präsident der Deutschen
Gesellschaft für Limnologie, Emschergenossenschaft/
Lipperverband, Essen
Hydraulische Belastung der Fließgewässer – ein unterschätzter Faktor bei der Gewässerbewertung?
Prof. Dr.-Ing. Dietmar Schitthelm, Niersverband, Viersen
Der Habitatindex als Mittel zum Erfolgsnachweis und zur Maßnahmenidentifikation – Hintergrund, Methodik, Anwendungsgrenzen
Dr. rer. nat. Andreas Müller, chromgruen Planungs- u. Beratungs- GmbH & Co. KG, Velbert
Die Gewässertemperatur als Basisgröße für biologische Entwicklung – Möglichkeiten und Auswirkungen eines Temperaturmanagements am Beispiel der Dhünn
Dr. Marlene Liebeskind, Wupperverband, Wuppertal
Überlegungen zur Etablierung eines Schnellindikationssystems für Renaturierungsmaßnahmen
Prof. Dr. Daniel Hering, Universität Duisburg-Essen, Abt. Angewandte Zoologie/Hydrobiologie, Essen
Kulturgüter am Gewässer und in der Aue – zu erhaltendes Denkmal oder Störfaktor eines guten Zustands?
Dr. Michael Hascher, Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Landesamt für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart, Esslingen
Regionale Freiraumentwicklung – Gewässer als Freizeit- und Naturräume und Imagefaktor für die Metropole Ruhr
Regina Mann, Beigeordnete Bereich Umwelt, Regionalverband Ruhr, Essen
Naturschutz und Gewässer – Konflikte und Synergien im Vollzug
Dr. Angela Küster, Bezirksregierung Düsseldorf, Düsseldorf
Rückschau auf die Veranstaltung und Ausblick
Dr.-Ing. Michael Weyand, Ruhrverband, Essen