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Herzlich willkommen beim Ruhrverband

Bilanz des Abflussjahres 2021: Selbst dieses Jahr war insgesamt zu trocken

In der kollektiven Erinnerung wird 2021 vermutlich auf ewig mit den Bildern der Flutkatastrophe vom Juli verbunden sein. Dennoch war selbst dieses Abflussjahr (in der Wasserwirtschaft endet das Jahr bereits am 31. Oktober) nach den Auswertungen des Ruhrverbands insgesamt zu trocken. Zum 13. Mal in Folge hat es im Ruhreinzugsgebiet weniger geregnet als im langjährigen Mittel (987 mm Jahressumme, 61 mm bzw. sechs Prozent Defizit). Damit setzt sich die längste Abfolge zu trockener Abflussjahre seit Aufzeichnungsbeginn ungebrochen fort. im Juli 2021 fiel der überwiegende Teil des gesamten Monatsniederschlags innerhalb von weniger als 24 Stunden und löste damit das katastrophale Hochwasser aus. Unter dem Eindruck dieses Ereignisses und seiner Folgen dürfte vermutlich kaum jemand mitbekommen haben, dass der September außergewöhnlich trocken war: Mit nur 33 mm Niederschlag schaffte er es sogar in die Top 5 der trockensten September der letzten 95 Jahre. [Mehr]

Pflegearbeiten am RRB Niedersprockhövel

Zum 1. Januar 2022 erfolgt die technische Übernahme des Regenrückhaltebeckens (RRB) Niedersprockhövel durch den Ruhrverband von der Stadt Sprockhövel. Im Vorfeld der Übernahme und zur Vorbereitung auf weitere Maßnahmen werden zwischen dem 17. und 19. November 2021 erste Pflegemaßnahmen im Beckenbereich durchgeführt. Eine Landschaftsbaufirma wird hierzu Zuwegungen schaffen, Strauchwerk im Sohl- und Uferbereich entfernen und Gehölzschnitte durchführen. [Mehr]

Biggetalsperre: Zweites Verschlussorgan ist saniert

Die Stauanlage Eichhagen besteht aus einem festen Damm und drei Wehrfeldern, in denen tonnenschwere Fischbauchklappen zur Wasserstandsregulierung über elektrohydraulische Antriebe geöffnet bzw. geschlossen werden können. Entsprechende Überprüfungen hatten ergeben, dass die beim Bau der Biggetalsperre in den 1960er-Jahren installierten Klappenkörper Korrosionsschäden aufweisen und auch die Klappendichtungen sanierungsbedürftig sind. [Mehr]

Die „Orca“ nimmt ihren Dienst am Baldeneysee auf

Imposante 19,95 Meter Länge und 5,20 Meter Breite misst das neue Arbeitsschiff des Ruhrverbands, die „Orca“. Ein neues Zuhause hat das – nach einem Schwertwal (Orca) benannte – Arbeitsschiff im Hafen Scheppen am Essener Baldeneysee gefunden. Neben einem weiteren Arbeitsschiff des Ruhrverbands sowie zahlreichen Motorbooten ist die „Orca“ hauptsächlich als „Allround-Arbeitsgerät“ zur Gewässerunterhaltung vorgesehen. [Mehr]

Karriere

Die Karriereseite des Ruhrverbands finden Sie hier.

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