Kanalbaumaßnahme Pläßweidenweg in Essen-Horst in der Endphase

Die Kanalbauarbeiten für einen neuen Verbindungssammler am Pläßweidenweg in Essen-Horst nähern sich dem Ende. 580 Meter des insgesamt 680 Meter langen Verbindungskanals zwischen dem Regenüberlaufbecken Eibergbach und dem ehemaligen Pumpwerk Grendbach sind bereits verlegt. Die restlichen 100 Meter (im Bereich der Straße Briefzeile bis zum Regenüberlaufbecken) werden bis Ende November 2024 fertiggestellt. Anschließend werden die Straßen, Wege und sonstigen Flächen bis Ende 2024 wiederhergestellt.

Zur Durchführung der Baumaßnahmen sind leider weiterhin Straßensperrungen und Halteverbote erforderlich. Der Ruhrverband ist bemüht, die Verkehrsbehinderungen so gering wie möglich zu halten. Sperrungen bzw. Halteverbote wurden nur an den Straßen eingerichtet, die unmittelbar vom aktuellen Baufortschritt betroffen sind (Halteverbote am Pläßweidenweg sowie am Anfang und Ende der Straße Briefzeile / Dahlhauser Straße). Die Halteverbote können voraussichtlich Ende November wieder aufgehoben werden. Sie dienen dazu, anliefernden LKW die Ein- und Ausfahrt in die Straße zu ermöglichen. Vom Pläßweidenweg, von der Werneraue, von der Briefzeile und von der Ruhrau ist der Durchgang zur Grünanlage gesperrt, um den Baustellenbereich vor unbefugtem Betreten zu schützen. Diese Absperrung zum Schutz vor baustellenbedingten Gefahren bleibt bis zum endgültigen Abschluss der Bauarbeiten (voraussichtlich Ende 2024) bestehen. Darüber hinaus ist der Pläßweidenweg im Bereich der Hausnummern 11-13 zur Wiederherstellung der Straßenoberfläche nach den Kanalbauarbeiten noch von Sperrungen betroffen (bis ca. Mitte November 2024).

Leider konnte der ursprünglich geplante Fertigstellungstermin (Ende Juli 2024) aus verschiedenen Gründen nicht eingehalten werden. Neben personellen Engpässen bei der ausführenden Baufirma musste beispielsweise deutlich mehr Wasser aus dem Baustellenbereich abgepumpt werden als im Vorfeld angenommen. Grund dafür waren die nach dem nassen Winter (dem nassesten in unserer Region seit 30 Jahren) stark wassergesättigten Böden.