Erhebliche Schäden durch den Orkan "Kyrill" in den Wäldern an den Talsperren des Ruhrverbands: Randwege nicht nutzbar
Das genaue Ausmaß der entstandenen Schäden kann bisher noch nicht beziffert werden. Die Randwege an allen Talsperren des Ruhrverbands (Möhne-, Sorpe-, Henne-, Verse-, Fürwigge-, Bigge-, Lister- und Eneppetalsperre) sind noch mindestens eine Woche lang nicht nutzbar. Losgerüttelte Bäume und abgebrochene Äste, die noch in den Baumkronen hängen, können auch bei schwachem Wind unberechenbar umstürzen und nachfallen. Darüber hinaus entstehen durch
die laufenden Aufräumarbeiten zusätzliche Gefahren. Die Bevölkerung wird daher gebeten, die Randwege und Wälder nicht zu betreten. Es besteht weiterhin Lebensgefahr.