EINLADUNG: Vortragsveranstaltung zum Wasserstipendium Ruhr

Fünf Stipendiaten stellen ihre Forschungsprojekte vor

Der Ruhrverband hat auch in diesem Jahr fünf angehende Ingenieure und Naturwissenschaftler mit den Vertiefungsrichtungen Wasserwesen und Umwelttechnik mit dem Wasserstipendium Ruhr unterstützt. Über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie während ihrer jeweils halbjährigen Forschungsaufenthalte an der University of New South Wales, der University of Newcastle, der University of Queensland (alle Australien) und dem Cyprus Institute auf Zypern gewonnen haben, berichten Lena Bruderreck, Astrid Fröhlich, André Hackelbusch, Johannes Halbe und Katrin Sturm in einer Vortragsveranstaltung am

Dienstag, dem 12. Mai 2009, um 15 Uhr
im Sitzungssaal des Neuen Ruhrhauses, 5. Etage,
Kronprinzenstraße 37, 45128 Essen (Eingang Ecke Helbing-/Steinstraße).

Die Medien sind zu diesem Termin herzlich eingeladen.

Das Wasserstipendium Ruhr wird seit 1999 jährlich an herausragende Studierende der Ingenieur- und Naturwissenschaften von Universitäten aus der Region vergeben. Gefördert wird damit ein halbjähriger Aufenthalt an einer wissenschaftlichen Einrichtung im Ausland, um dort ein Forschungsthema zu bearbeiten.

Info zum Ruhrverband
Der Ruhrverband ist ein öffentlich-rechtliches Non-Profit-Wasserwirtschaftsunternehmen und dem Allgemeinwohl verpflichtet. Sowohl beim Betrieb seiner Talsperren, die die Wasserversorgung von fünf Millionen Menschen sicherstellen, als auch bei der Abwasserreinigung für 60 Städte und Gemeinden im Einzugsgebiet von Ruhr und Lenne stehen Mensch und Umwelt im Zentrum seines Handelns, ohne dabei das Gebot der Wirtschaftlichkeit zu vernachlässigen. Beispielsweise erfüllen die Kläranlagen des Ruhrverbands alle zu 100 Prozent die neuesten gesetzlichen Vorgaben und haben im Mittel bessere Ablaufwerte als der nordrhein-westfälische und bundesdeutsche Durchschnitt. Die Abwasserentsorgungskosten im Ruhreinzugsgebiet sind dabei sogar noch etwas geringer als der NRW-Durchschnitt.